Akuri (Parsi-Rührei)
Ein würziges, herrlich cremiges Rührei aus der Parsi-Küche Indiens. Im Gegensatz zum klassischen Rührei wird Akuri niemals trocken serviert, sondern bleibt saftig und fast flüssig – verfeinert mit aromatischem Ingwer, Chili und frischem Koriander.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
-
1
Zutaten zerkleinern
Schneide die Zwiebeln in feine Würfel. Hacke die entkernten Chilis und den frischen Koriander fein. Reibe den Ingwer frisch.
-
2
Eier vorbereiten
Schlage die Eier in eine Schüssel auf und verquirle sie leicht mit einer Prise Salz und dem schwarzen Pfeffer. Schlage sie nicht schaumig, sondern vermenge sie nur grob.
Anbraten der Aromaten
-
1
Zwiebeln dünsten
Erhitze das Ghee oder die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinzu und dünste sie glasig, bis sie eine leichte goldene Farbe annehmen.
-
2
Gewürze hinzufügen
Rühre den Ingwer und die gehackten Chilis unter die Zwiebeln. Wenn du die Bharuchi-Variante zubereitest, füge jetzt auch die Nüsse und Rosinen hinzu und brate sie kurz mit an, bis sie duften.
- 💡 Achte darauf, dass der Ingwer nicht verbrennt, da er sonst bitter wird.
Fertigstellung
-
1
Eier unterrühren
Reduziere die Hitze auf eine niedrige Stufe. Gieße die verquirlten Eier in die Pfanne und rühre kontinuierlich, aber sanft um.
-
2
Den perfekten Garpunkt treffen
Nimm die Pfanne vom Herd, sobald die Eier anfangen zu stocken, aber noch deutlich feucht und fast flüssig glänzen. Rühre den Großteil des frischen Korianders unter.
- 💡 Die Resthitze der Pfanne gart die Eier noch kurz nach. Serviere das Gericht sofort, damit es nicht trocken wird.
-
3
Anrichten
Garniere das Akuri mit dem restlichen Koriander und serviere es traditionell mit getoastetem indischen Weißbrot (Pav) oder Buttertoast.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Foto: Ewan Munro from London, UK (CC BY-SA 2.0)
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