Klassischer Baba au Rhum
Ein legendärer französischer Dessertklassiker aus luftigem Hefeteig, der großzügig in einem aromatischen Rum-Sirup getränkt und traditionell mit feiner Chantilly-Creme serviert wird. Ein Genuss, der durch seine Saftigkeit und feine Alkoholnote besticht.
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Zubereitung
Vorbereitung und Hefeteig
-
1
Hefe aktivieren
Löse die frische Hefe in der lauwarmen Milch auf und lasse sie ca. 10 Minuten ruhen, bis sich leichte Blasen bilden.
-
2
Teig kneten
Vermische Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel. Gib die Hefemischung und die Eier hinzu. Knete den Teig für etwa 5 Minuten, bis er glatt ist. Arbeite anschließend die weiche Butter in kleinen Stücken unter, bis ein glänzender, elastischer Teig entsteht.
-
3
Erste Ruhephase
Decke den Teig ab und lasse ihn an einem warmen Ort für etwa 60 Minuten aufgehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Backen
-
1
Formen füllen
Fette die Backformen gründlich ein. Verteile den Teig gleichmäßig auf die Formen (nur bis zur Hälfte füllen) und lasse ihn erneut 30 Minuten gehen.
-
2
Backvorgang
Backe die Babas im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 20–25 Minuten goldbraun. Nimm sie aus den Formen und lasse sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen – idealerweise lässt man sie über Nacht etwas antrocknen, damit sie den Sirup besser aufsaugen.
Sirup und Finish
-
1
Rum-Sirup ansetzen
Koche Wasser, Zucker, das Mark der Vanilleschote und Zitronenabrieb auf. Nimm den Topf vom Herd und rühre den Rum unter. Lasse den Sirup auf ca. 40–50 °C abkühlen.
-
2
Tränken
Tauche die erkalteten Babas für einige Minuten vollständig in den warmen Sirup, bis sie sich vollgesogen haben und schwer sind. Hebe sie vorsichtig heraus und lasse sie kurz abtropfen.
-
3
Servieren
Schlage die Sahne mit Puderzucker steif. Schneide die Babas bei Bedarf leicht ein oder fülle das Loch in der Mitte großzügig mit der Chantilly-Creme.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Baba au rhum (2) – Foto: Dr. Bernd Gross (CC BY-SA 3.0 DE)
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2019-02-17 132610 Baba au rhum anagoria – Foto: Anagoria (CC BY 3.0)
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