Klassischer Rinderschmortopf mit edlem Lorbeeraroma
Ein herzhaftes Schmorgericht, bei dem das Lorbeerblatt die Hauptrolle in der Aromatisierung spielt. Durch die lange Garzeit entfalten die Blätter ihre ätherischen Öle und verleihen dem Fleisch eine unverwechselbare, tief-würzige Note, die an die klassische französische Landküche erinnert.
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Zubereitung
Vorbereitung & Rösten
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1
Fleisch vorbereiten
Tupfe das Rindfleisch mit Küchenpapier trocken. Schneide es in etwa 4 cm große Würfel, falls dies noch nicht geschehen ist. Würze die Stücke großzügig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.
-
2
Gemüse zerkleinern
Schäle die Zwiebeln, Karotten und den Sellerie. Schneide das Gemüse in gleichmäßige, etwa 1 cm große Würfel.
-
3
Scharf anbraten
Erhitze das Butterschmalz im Bräter. Brate das Fleisch portionsweise bei hoher Hitze scharf an, bis es eine dunkle Kruste bildet. Nimm das Fleisch heraus und stelle es beiseite.
Saucenbasis & Schmoren
-
1
Röstgemüse ansetzen
Gib das gewürfelte Gemüse in das verbliebene Bratfett und röste es unter Rühren ca. 5-8 Minuten goldbraun an. Rühre das Tomatenmark unter und lasse es für 1 Minute mitrösten, um die Süße zu karamellisieren.
-
2
Ablöschen
Gieße den Rotwein in zwei bis drei Etappen an. Lasse die Flüssigkeit jedes Mal fast vollständig einkochen, bevor du den nächsten Schluck hinzufügst. Dies sorgt für eine tiefe Farbe und ein konzentriertes Aroma.
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3
Aromatisierung & Garzeit
Lege das Fleisch zurück in den Bräter. Gieße den Rinderfond auf und füge die Lorbeerblätter sowie die Pfefferkörner hinzu. Decke den Bräter ab und lasse alles bei kleiner Hitze für etwa 2,5 Stunden sanft schmoren.
- 💡 Das Lorbeerblatt entfaltet sein volles Aroma erst bei langen Garzeiten. Achte darauf, dass die Sauce nur leicht simmert, nicht kocht.
Finale
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1
Abschmecken & Servieren
Entferne die Lorbeerblätter vor dem Servieren, da diese zwar ihr Aroma abgegeben haben, aber aufgrund ihrer festen Struktur nicht mitgegessen werden sollten. Schmecke die Sauce final mit Salz und Pfeffer ab.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Indian bay leaf - tejpatta - indisches Lorbeerblatt – Foto: Sonja Pauen (PUBLIC DOMAIN)
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