Brasilianische Pamonha Doce (Süße Maiskuchen im Blatt)
Ein cremiges, süßes Maisgebäck, das traditionell im eigenen Lieschblatt gekocht wird – ein brasilianischer Klassiker, der besonders zu den Juni-Festen beliebt ist. Der frische Zuckermais verleiht ihm eine unvergleichliche Süße und Saftigkeit, verfeinert mit Kokosmilch.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung der Maisblätter
-
1
Blätter lösen
Entferne vorsichtig die äußeren, harten Blätter der Maiskolben und entsorge sie. Löse dann die inneren, weichen Lieschblätter behutsam ab, ohne sie einzureißen, da diese später als Hülle dienen.
-
2
Blätter blanchieren
Koche die abgelösten Blätter kurz in siedendem Wasser, bis sie geschmeidig sind. Schrecke sie kalt ab und tupfe sie trocken.
Zubereitung der Maispaste
-
3
Körner schneiden
Schneide die Maiskörner mit einem scharfen Messer nah am Kolben herunter. Achte darauf, nicht zu viel vom harten Strunk mitzuschneiden.
-
4
Mixen
Gib die Maiskörner zusammen mit der Kokosmilch, dem Zucker, der geschmolzenen Butter und der Prise Salz in einen Standmixer. Püriere alles zu einer dicken, aber noch leicht stückigen Paste.
- 💡 Wenn du Kokosflocken magst, rühre sie jetzt unter die Masse, anstatt sie mitzumixen.
Füllen & Kochen
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5
Taschen formen
Nimm zwei Maisblätter und lege sie so übereinander, dass sie eine kleine Tüte oder einen Becher bilden. Falte das untere Ende um, damit nichts auslaufen kann.
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6
Füllen und Verschnüren
Fülle die Maispaste vorsichtig in die vorbereitete Blatttasche. Falte das obere Ende darüber und binde das Päckchen mit Küchengarn oder einem Streifen Maisblatt fest zu, sodass es absolut dicht ist.
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7
Kochen
Bringe einen großen Topf mit Wasser zum Kochen. Gib die Pamonhas vorsichtig hinein und lasse sie bei mittlerer Hitze ca. 45 bis 60 Minuten köcheln, bis die Masse fest geworden ist.
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8
Servieren
Nimm die Päckchen aus dem Wasser und lasse sie kurz abtropfen. Serviere sie warm oder kalt direkt in den Blättern.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Feijoada_à_brasileira_-02.jpg - Foto: Bradleyzm - CC BY-SA 4.0
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