Kaschubische Ruchanki (Hefe-Pfannkuchen)
Traditionelle kleine Pfannkuchen aus der Kaschubei in Nordpolen. Ursprünglich aus Brotteigresten gebacken, sind sie heute als luftiges Hefegebäck bekannt, das besonders gern zur Karnevalszeit serviert wird. Außen goldbraun knusprig, innen weich und oft mit Puderzucker oder Äpfeln genossen.
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Zubereitung
Vorbereitung des Vorteigs
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1
Hefe aktivieren
Brösele die frische Hefe in eine kleine Tasse, gib einen Teelöffel des Zuckers und etwas von der lauwarmen Milch hinzu. Verrühre alles glatt und lasse es ca. 10-15 Minuten an einem warmen Ort stehen, bis die Mischung schäumt.
Teigzubereitung
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2
Zutaten vermengen
Gib das Mehl in eine große Schüssel. Füge die aufgegangene Hefemischung, die restliche Milch, das Ei, den restlichen Zucker, die Prise Salz und die geschmolzene (abgekühlte) Butter hinzu.
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3
Teig schlagen
Verrühre die Zutaten kräftig mit einem Holzlöffel oder den Knethaken des Handrührgeräts, bis ein glatter, zähflüssiger Teig entsteht. Er sollte dicker als normaler Pfannkuchenteig sein.
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4
Gehen lassen
Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchenhandtuch ab und lasse den Teig an einem warmen, zugfreien Ort für ca. 30–45 Minuten ruhen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.
Ausbacken
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5
Pfanne erhitzen
Erhitze reichlich Öl oder Schmalz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze.
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6
Goldbraun backen
Gib mit einem Esslöffel Teigportionen in das heiße Fett. Forme sie leicht oval oder rund (ca. 5-7 cm Durchmesser). Backe die Ruchanki von beiden Seiten goldbraun aus (ca. 2-3 Minuten pro Seite).
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7
Servieren
Lasse die fertigen Pfannkuchen kurz auf Küchenpapier abtropfen. Serviere sie noch heiß, großzügig mit Puderzucker bestäubt oder traditionell mit Apfelscheiben.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Wdzydze_skansen_ruchanka.jpg - Foto: Andrzej Otrębski - CC BY-SA 3.0
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