Klassische Piadina Romagnola
Ein traditionelles, italienisches Fladenbrot aus der Romagna. Die Piadina ist außen leicht knusprig mit den charakteristischen dunklen Punkten und innen wunderbar weich. Perfekt zum Füllen mit Landschinken, cremigem Käse und frischem Rucola.
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Zubereitung
Teigzubereitung
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1
Zutaten vermengen
Gib das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche oder in eine Schüssel. Bilde eine Mulde und füge das Schmalz (oder Olivenöl), Salz und Natron hinzu.
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2
Kneten
Gieße das lauwarme Wasser (oder die Milch) schrittweise hinein und knete die Masse etwa 10 Minuten lang kräftig durch, bis ein glatter, elastischer und nicht klebender Teig entsteht.
-
3
Teigruhe
Forme den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie ein und lasse ihn bei Zimmertemperatur mindestens 30 Minuten ruhen. Dies entspannt das Gluten und erleichtert das spätere Ausrollen.
Formen und Backen
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1
Portionieren
Teile den Teig in 6 gleich große Stücke und forme diese zu kleinen Kugeln.
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2
Ausrollen
Rolle jede Kugel mit dem Nudelholz kreisförmig aus. Für die klassische Variante sollte der Fladen etwa 5–8 mm dick sein; für die Riminese-Art rollst du ihn hauchdünn (ca. 2–3 mm) aus.
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3
Backen
Erhitze eine Pfanne ohne Fett bei mittlerer bis hoher Hitze. Lege den Fladen hinein und stich mit einer Gabel mehrmals in den Teig, damit sich keine zu großen Luftblasen bilden.
-
4
Wenden
Backe die Piadina etwa 2 Minuten pro Seite, bis sie die typischen goldbraunen bis rotbraunen Brandflecken aufweist. Serviere sie sofort heiß und frisch gefüllt.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Piadina – Foto: Kobako (CC BY-SA 2.5)
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