Zum Hauptinhalt springen
Koreanischer Kräuter-Reiswein Baekseju
Eine Station der Koreanische Küche

Koreanischer Kräuter-Reiswein Baekseju

Ein traditioneller koreanischer Reiswein, der mit Ginseng und elf weiteren Heilkräutern fermentiert wird. Bekannt als „100-Jahre-Wein“, soll er Gesundheit und Langlebigkeit fördern – perfekt als Digestif oder bei festlichen Anlässen.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
Von Rezeptwissen Redaktion Veröffentlicht am 30.01.2026
Koreanische Küche →
Arbeitszeit ca. 30 Min.
Kochzeit ca. 20 Min.
Ruhe-/Ziehzeit ca. 674 Std.
Gesamtzeit ca. 674 Std. 50 Min.
Schwierigkeit Pfiffig

Zubereitung

  1. 1

    Vorbereitung: Alle Kräuter und Gewürze gründlich abspülen und trocken tupfen. Ginseng und Ingwer in Scheiben schneiden, Zimtstange ganz lassen.

  2. 2

    Den glutinösen Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. Anschließend 2 Stunden einweichen, dann abgießen.

  3. 3

    Den eingeweichten Reis mit 1 Liter Wasser in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen, dann bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich und breiig ist.

  4. 4

    Den Reisbrei vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dann die Reiswein-Hefe unterrühren und gut vermengen.

  5. 5

    Alle vorbereiteten Kräuter und Gewürze in einen großen, sterilisierten Glasbehälter geben und den abgekühlten Reisbrei darüber gießen.

  6. 6

    Den Behälter mit einem sauberen Tuch abdecken und mit einem Gummiband fixieren. An einem kühlen, dunklen Ort 14–21 Tage fermentieren lassen, täglich einmal vorsichtig umrühren.

  7. 7

    Nach der Fermentationszeit den Wein durch ein feines Sieb oder ein Mulltuch abgießen. Optional Honig unterrühren, um die Süße anzupassen.

  8. 8

    Den fertigen Baekseju in saubere Flaschen abfüllen und im Kühlschrank lagern. Mindestens 1 Woche ruhen lassen, bevor er getrunken wird.

Nachgekocht 1

Cook Snap von rezeptwissen-redaktion

@rezeptwissen-redaktion

Korean.drink-Baeseju-02 – Foto: [1] (CC BY-SA 2.0)

Die Reise geht weiter

Passende Gerichte 5

Foto von Kantonesisches Knusperhähnchen (Zha Zi Ji) – fertig angerichtet
Pfiffig
15 Std.

Kantonesisches Knusperhähnchen (Zha Zi Ji)

Ein legendärer Klassiker der kantonesischen Küche, bekannt für seine hauchdünne, glasierte Haut und das unvergleichlich zarte Fleisch. Durch das Zusammenspiel von aromatischem Sud, einer Essig-Honig-Glasur und einem präzisen Trocknungsprozess entsteht ein Festessen, das traditionell mit würzigem Sichuan-Pfeffersalz serviert wird.

🥛
Foto von Wuxi Spare Ribs (Wuxi Fried Spare Ribs) – fertig angerichtet
Normal
1 Std. 45 Min.

Wuxi Spare Ribs (Wuxi Fried Spare Ribs)

Eine traditionelle chinesische Spezialität aus der Stadt Wuxi in der Provinz Jiangsu. Die fleischigen Schweinerippchen werden durch langes Schmoren unvergleichlich zart und überzeugen mit einer charakteristischen, tiefroten Glasur sowie einer süß-herzhaften Aromatik aus Sojasauce, Ingwer und Zucker.

Foto von Rotgeschmorter Schweinebauch (Hong Shao Rou) – fertig angerichtet
Normal
1 Std. 50 Min.

Rotgeschmorter Schweinebauch (Hong Shao Rou)

Ein Klassiker der chinesischen Küche, bekannt für seine zartschmelzende Textur und die tiefrote, glänzende Sauce. Durch langsames Schmoren in einer Mischung aus Sojasauce, Reiswein und Gewürzen wird der Schweinebauch butterweich und erhält seinen charakteristischen süß-herzhaften Geschmack.

Foto von Pekinger Feuertopf mit zartem Lamm (Shuan Yangrou) – fertig angerichtet
Normal
50 Min.

Pekinger Feuertopf mit zartem Lamm (Shuan Yangrou)

Ein geselliger Klassiker der Pekinger Küche: Hauchdünnes Lammfleisch, das in Sekunden in einer klaren, aromatischen Brühe gart. Serviert mit einer reichhaltigen Sesam-Dip-Sauce ist dieses Gericht perfekt für kalte Winterabende.

Foto von Original Kap-Malaiische Koe'sister - Würzige Kokos-Krapfen – fertig angerichtet
Normal
2 Std. 30 Min.

Original Kap-Malaiische Koe'sister - Würzige Kokos-Krapfen

Authentische Koe'sisters sind das Herzstück der Kap-Malaiischen Küche in Südafrika. Im Gegensatz zu den klebrig-süßen, knusprigen Afrikaner-Koeksisters sind diese dunklen Schönheiten weich, kuchenartig und aromatisch gewürzt mit Ingwer, Kardamom, Zimt und getrockneter Mandarinenschale. Nach dem Frittieren werden sie kurz in heißem Sirup gebadet und großzügig in Kokosraspeln gewälzt – traditionell ein Sonntagsfrühstücks-Favorit.

Stimmen zum Rezept (0)

Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.

Jetzt Einloggen
💬

Noch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!

💬

Diskussion

Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen

Fragen & Antworten

Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.

Jetzt Einloggen

Noch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!