Landschaft & regionale Stimmen
Bamar-, Shan-, Rakhine-, Kachin- und weitere Küchen arbeiten mit anderen Nudeln, Kräutern und Graden von Schärfe. Religiöse Gemeinschaften erweitern das Bild.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Burmesische Küche verbindet süd- und südostasiatische Techniken mit eigenen fermentierten Zutaten, öligen Currys und einer außergewöhnlich breiten Salatkultur.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Reis, Kichererbsenmehl, fermentierter Tee, Fischpaste, Knoblauch und Chili. Pasten werden im Mörser aufgebaut, Kokosmilch sanft reduziert, Fleisch und Gemüse über Feuer geröstet oder im Wok schnell gegart. Fermentierte Würzmittel geben selbst hellen Gerichten Tiefe.
Von Ort zu Ort
Bamar-, Shan-, Rakhine-, Kachin- und weitere Küchen arbeiten mit anderen Nudeln, Kräutern und Graden von Schärfe. Religiöse Gemeinschaften erweitern das Bild.
Zutaten für Athoke-Salate werden nach Textur geschichtet, Curryöl trägt Gewürze, fermentierter Tee und Fischpaste geben Tiefe. Suppen und rohe Beilagen ergänzen die Mahlzeit.
Gemeinsam essen
Geteilt wird, was in der Mitte steht; individuell abgestimmt wird mit Dips, Limette, Chili oder eingelegtem Gemüse. So bleibt die Mahlzeit gemeinschaftlich und zugleich persönlich.
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