Landschaft & regionale Stimmen
Kikuyu-, Luo-, Luhya-, Kalenjin-, Somali- und Swahili-Küchen setzen andere Stärken, Fische, Milchprodukte und Gewürze ein.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Kenianische Küche umfasst zahlreiche Gemeinschaften und verbindet Mais, Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Fleisch und Küstenreis. Ein einziges Nationalmenü greift zu kurz.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Mais, Bohnen, Blattgemüse, Ziege, Kokos und Gewürze. Langsames Schmoren, Grillen, Fermentieren und das Backen oder Ausbacken von Fladen verbinden Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Fleisch.
Von Ort zu Ort
Kikuyu-, Luo-, Luhya-, Kalenjin-, Somali- und Swahili-Küchen setzen andere Stärken, Fische, Milchprodukte und Gewürze ein.
Ugali wird glatt gerührt, Nyama Choma über Kohle gegrillt, an der Küste Pilau mit Gewürzen und Kokos aufgebaut. Hülsenfrüchte tragen den Alltag.
Gemeinsam essen
Gemeinsame Platten und Fladen machen Essen unmittelbar teilbar. Kaffee, Tee und kleine Snacks verlängern Begegnungen weit über das eigentliche Hauptgericht hinaus.
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