Landschaft & regionale Stimmen
Nomadische Haushalte, westmongolische kasachische Gemeinschaften und urbane Küche setzen andere Akzente bei Gewürzen und Gemüse.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Mongolische Küche ist von Viehhaltung, kurzen Sommern und knappen historischen Gemüsevorräten geprägt. Fleisch, Milch, Mehl und Tee tragen viele Gerichte.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Hammelfleisch, Rindfleisch, Mehl, Milch, Zwiebeln und Tee. Teige werden gerollt oder gefüllt, Fleisch langsam geschmort und Reis so gegart, dass jedes Korn Aroma aufnimmt. Milchprodukte, Kräuter und eingelegtes Gemüse bringen Frische.
Von Ort zu Ort
Nomadische Haushalte, westmongolische kasachische Gemeinschaften und urbane Küche setzen andere Akzente bei Gewürzen und Gemüse.
Buuz werden gefüllt und gedämpft, Fleisch gekocht oder mit heißen Steinen gegart, Milch fermentiert. Tees können mit Milch und Salz serviert werden.
Gemeinsam essen
Tee eröffnet und begleitet die Mahlzeit. Große Platten und Schüsseln werden geteilt; besondere Gerichte würdigen Gäste, Feste und familiäre Übergänge.
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