Kumukunsi - Goldene Reis-Spiralen der Maguindanao
Ein traditionelles philippinisches Gebäck der Maguindanao-Kultur. Diese spiralförmigen Donuts bestehen aus Reismehl und Enteneiern, was ihnen einen unvergleichlich cremigen, pfannkuchenartigen Geschmack verleiht. Goldbraun frittiert sind sie ein Highlight der südphilippinischen Küche.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Teigzubereitung
-
1
Eier aufschlagen
Schlage die Enteneier in einer Schüssel auf und verquirle sie gründlich mit dem Zucker, bis sich dieser weitgehend aufgelöst hat.
-
2
Mehl unterheben
Gib das Reismehl und eine Prise Salz hinzu. Rühre die Masse zu einem glatten, dickflüssigen Teig. Sollte der Teig zu fest sein, kannst du löffelweise etwas Wasser hinzufügen, bis er eine gießfähige Konsistenz hat.
Frittieren
-
3
Öl erhitzen
Erhitze das Pflanzenöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok auf mittlere bis hohe Temperatur (ca. 170°C).
- 💡 Teste die Temperatur mit einem Tropfen Teig: Er sollte sofort zischend an die Oberfläche steigen.
-
4
Spiralen formen
Fülle den Teig in einen Spritzbeutel oder nimm ihn mit einem Trichter auf. Gieße den Teig in einer spiralförmigen Bewegung direkt in das heiße Öl, sodass offene Kreise oder Schnecken entstehen.
-
5
Goldbraun backen
Frittiere die Kumukunsi für einige Minuten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Wende sie zwischendurch einmal, damit sie gleichmäßig bräunen.
-
6
Abtropfen
Hebe die fertigen Spiralen mit einem Schaumlöffel aus dem Öl und lasse sie auf Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Fett zu entfernen.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Importbild - Philippine_Food.jpg - Foto: Philippine Department of Tourism - PUBLIC DOMAIN
📸 @
/
Deinen Cook Snap teilen
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Bildausschnitt wählen
Die Reise geht weiter
Passende Gerichte 5
Soon Kueh (Gedämpfte Teochew-Teigtaschen)
Ein traditioneller chinesischer Dämpfknödel aus der Teochew-Küche. Die halbmondförmigen Taschen bestechen durch ihren kristallklaren, leicht zähen Teig aus Reis- und Tapiokamehl, gefüllt mit einer herzhaften Mischung aus knackiger Yambohne (Jicama), Bambussprossen und aromatischen getrockneten Garnelen. Serviert mit süßer dunkler Sojasauce und scharfem Chili-Dip.
Pisang Goreng (Indonesische gebackene Bananen)
Der ultimative südostasiatische Streetfood-Klassiker: Süße, aromatische Kochbananen, umhüllt von einem hauchdünnen, knusprigen Teigmantel. Außen goldbraun kross, innen zartschmelzend und warm – ein unwiderstehlicher Snack zu Kaffee oder Tee.
Kue Pinyaram - Der UFO-Kuchen aus West-Sumatra
Kue Pinyaram (oder Paniaram) ist ein traditioneller indonesischer Snack der Minangkabau. Dieser frittierte Reismehl-Kuchen besticht durch seine einzigartige Form, die an ein UFO oder einen kleinen Berg erinnert: außen knusprig-dünn mit spitzenähnlichen Rändern und innen weich, luftig und süß dank aromatischem Palmzucker.
Kue Pancong – Indonesische Kokos-Reiskuchen
Ein traditioneller indonesischer Streetfood-Klassiker aus Jakarta (Betawi-Küche). Diese halbmondförmigen Küchlein bestehen aus Reismehl und frischen Kokosraspeln, sind innen herrlich saftig und werden traditionell mit grobem Zucker bestreut serviert.
Kue Kembang Goyang – Knusprige indonesische Kokos-Blüten
Diese hauchdünnen, goldgelben Blütenkekse sind ein klassischer Snack der Betawi-Küche in Jakarta. Der Name 'Kembang Goyang' bedeutet 'schüttelnde Blume' und beschreibt die einzigartige Zubereitungsmethode, bei der der Teig durch Schütteln der speziellen Eisenform im heißen Öl gelöst wird. Mit Reismehl und Kokosmilch zubereitet, sind sie herrlich knusprig, leicht süß und nussig im Geschmack.
Stimmen zum Rezept (0)
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Diskussion
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
❓ Fragen & Antworten
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!