Original Französische Madeleines
Zarte, muschelförmige Butterküchlein aus Commercy. Ein Klassiker der französischen Pâtisserie aus feinem Biskuitteig (Génoise), der auf der Zunge zergeht.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
-
1
Formen vorbereiten
Fette die Mulden des Madeleine-Blechs sorgfältig mit etwas Butter ein und bestäube sie leicht mit Mehl. Klopfe überschüssiges Mehl heraus und stelle das Blech kühl.
- 💡 Das Kühlen der gefetteten Form hilft, dass sich die Madeleines nach dem Backen perfekt lösen.
-
2
Butter schmelzen
Zerlasse die Butter langsam in einem kleinen Topf. Sie darf nicht bräunen. Stelle sie beiseite und lasse sie auf Zimmertemperatur abkühlen.
Teigzubereitung
-
3
Eier und Zucker aufschlagen
Schlage die Eier zusammen mit dem Zucker und einer Prise Salz in einer Schüssel hell-schaumig auf, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
-
4
Aromen hinzufügen
Rühre nun den Zitronenabrieb und (falls gewünscht) das Orangenblütenwasser kurz unter die Eiermasse.
-
5
Mehl und Butter verbinden
Siebe das Mehl über die Eimasse und hebe es vorsichtig unter. Gib anschließend die abgekühlte, flüssige Butter sowie das Wasser hinzu und rühre alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig.
- 💡 Lasse den fertigen Teig idealerweise für 15-30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dies fördert die Bildung des typischen 'Hügels' beim Backen.
Backen
-
6
Einfüllen und Backen
Fülle den Teig mit einem Löffel in die vorbereiteten Mulden (nicht ganz randvoll, da der Teig noch aufgeht). Backe die Madeleines im vorgeheizten Ofen bei ca. 190°C (Ober-/Unterhitze) für etwa 10-12 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte elastisch auf Fingerdruck reagiert.
-
7
Servieren
Löse die Madeleines sofort vorsichtig aus der Form und lasse sie auf einem Kuchengitter auskühlen. Vor dem Servieren klassisch mit etwas Puderzucker bestäuben.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Madeleines_pic.jpg - Foto: Ruth - CC BY-SA 4.0
📸 @
/
Deinen Cook Snap teilen
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Bildausschnitt wählen
Die Reise geht weiter
Passende Gerichte 5
Veroneser Pandoro – Das goldene Weihnachtsbrot
Der Pandoro ist neben dem Panettone der König der italienischen Weihnachtsbäckerei. Dieser majestätische Hefekuchen aus Verona besticht durch seine butterzarte, goldgelbe Krume und die charakteristische achtstrahlige Sternform. Serviert wird er traditionell mit einer Wolke aus Vanille-Puderzucker, die an die verschneiten Gipfel der Alpen erinnert.
Britischer Angel Cake (Angel Slices)
Ein luftiger, dreischichtiger Biskuitkuchen aus der klassischen britischen Teekultur. Die charakteristischen Schichten in Weiß, Rosa und Gelb machen ihn nicht nur optisch zu einem Highlight, sondern sorgen auch für einen sanften, vanilligen Genuss.
Klassischer Baba au Rhum
Ein legendärer französischer Dessertklassiker aus luftigem Hefeteig, der großzügig in einem aromatischen Rum-Sirup getränkt und traditionell mit feiner Chantilly-Creme serviert wird. Ein Genuss, der durch seine Saftigkeit und feine Alkoholnote besticht.
Italienisches Cornetto (Sfogliato)
Das Cornetto ist das Herzstück des italienischen Frühstücks. Im Vergleich zum französischen Croissant ist es durch die Zugabe von Eiern und mehr Zucker reichhaltiger, weicher und oft mit feinen Noten von Vanille und Orange aromatisiert.
Wiener Millirahmstrudel – Der legendäre Strudel-Klassiker
Ein historisches Juwel der Wiener Mehlspeisküche: Hauchdünner Strudelteig umhüllt eine luftige Füllung aus in Milch getränkten Semmeln, feinem Topfen und Rosinen, gebacken in einem süßen Guss aus Milch und Eiern. Serviert mit warmer Vanillesauce ein absolutes Gedicht.
Stimmen zum Rezept (0)
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Diskussion
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
❓ Fragen & Antworten
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!