Tarte Normande (Französische Apfeltarte mit Sahneguss)
Ein Klassiker aus der Normandie: Mürber Butterteig trifft auf reichlich Äpfel, knackige Mandeln und einen feinen Guss aus Crème fraîche, Eiern und einem Schuss Calvados.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Mürbeteig vorbereiten
-
1
Teig kneten
Verknete Mehl, kalte Butterwürfel, 80 g Zucker und eine Prise Salz zügig zu bröseligen Streuseln. Gib das Eigelb und evtl. 1-2 EL kaltes Wasser hinzu und forme alles rasch zu einem glatten Teigball.
- 💡 Knete nicht zu lange, sonst wird der Teig brandig und zäh.
-
2
Kühlen
Wickle den Teig in Frischhaltefolie und stelle ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
Füllung und Guss
-
3
Äpfel vorbereiten
Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in gleichmäßige, nicht zu dünne Spalten.
-
4
Guss anrühren
Verrühre in einer Schüssel die Eier mit der Crème fraîche (oder Sahne), dem restlichen Zucker (40 g) und dem Calvados zu einer glatten Masse.
Backen
-
5
Form auslegen
Heize den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor. Rolle den gekühlten Teig auf einer bemehlten Fläche etwas größer als die Tarteform aus und kleide die gefettete Form damit aus. Stich den Boden mehrfach mit einer Gabel ein.
-
6
Belegen
Verteile die Apfelspalten fächerförmig und dicht auf dem Teigboden. Bestreue sie mit etwas Zucker und verteile die gehobelten Mandeln darüber.
-
7
Backen
Backe die Tarte zunächst für ca. 15-20 Minuten vor, bis die Ränder leicht Farbe annehmen. Gieße dann vorsichtig den Eier-Sahne-Guss über die Äpfel und backe die Tarte für weitere 25-30 Minuten fertig, bis der Guss gestockt und goldgelb ist.
- 💡 Decke die Tarte gegen Ende mit Alufolie ab, falls die Mandeln zu dunkel werden.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Tarte_normande.jpg - Foto: Ludovic Péron - CC BY-SA 3.0
📸 @
/
Deinen Cook Snap teilen
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Bildausschnitt wählen
Die Reise geht weiter
Passende Gerichte 5
Paris-Brest (Klassischer französischer Brandteig-Kranz)
Ein spektakulärer französischer Dessert-Klassiker: Ein luftiger Ring aus Brandteig, bestreut mit knusprigen gehobelten Mandeln und gefüllt mit einer zartschmelzenden Praliné-Mousseline-Creme. Ursprünglich zur Ehrung des Radrennens Paris–Brest–Paris kreiert, erinnert seine Form an ein Fahrradrad.
Klassische Bärenklauen (Bear Claws)
Ein ikonisches amerikanisches Hefegebäck mit einer süßen Mandel-Marzipan-Füllung. Die charakteristische Form mit den 'Krallen' aus gehobelten Mandeln macht diesen Frühstücksklassiker zu einem echten Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
Watruschka (Quarkgebäck)
Ein traditionelles osteuropäisches Hefegebäck mit einer charakteristischen, offenen Füllung aus süßem Quark (Tvorog). Außen goldbraun und fluffig, innen wunderbar cremig.
Veroneser Pandoro – Das goldene Weihnachtsbrot
Der Pandoro ist neben dem Panettone der König der italienischen Weihnachtsbäckerei. Dieser majestätische Hefekuchen aus Verona besticht durch seine butterzarte, goldgelbe Krume und die charakteristische achtstrahlige Sternform. Serviert wird er traditionell mit einer Wolke aus Vanille-Puderzucker, die an die verschneiten Gipfel der Alpen erinnert.
Traditioneller Ukrainischer Korovai (Hochzeitsbrot)
Ein prachtvolles, kunstvoll verziertes Hefebrot, das im Mittelpunkt traditioneller ukrainischer Hochzeiten steht. Mit symbolischen Teigfiguren wie Vögeln und Blumen geschmückt, steht es für Segen, Liebe und Wohlstand.
Stimmen zum Rezept (0)
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Diskussion
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
❓ Fragen & Antworten
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!