Klassisches Burmesisches Hühnercurry (Kyet Thar Hsibyan)
Ein authentisches, aromatisches Curry aus Myanmar, das durch die traditionelle 'Hsibyan'-Technik besticht. Dabei wird das Gericht so lange geschmort, bis das Wasser verdampft ist und sich das würzige Öl dekorativ an der Oberfläche absetzt – ein Zeichen für perfekt entwickelte Aromen.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung der Würzbasis
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1
Aromaten zerkleinern
Zerstoße die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer im Mörser zu einer groben Paste oder hacke sie sehr fein.
- 💡 Das Zerstoßen im Mörser setzt die ätherischen Öle besser frei als das bloße Schneiden.
-
2
Fleisch marinieren
Vermenge die Hühnerstücke in einer Schüssel mit Kurkuma, Salz und der Fischsauce. Lasse das Fleisch ca. 15 Minuten ziehen.
Das Anbraten (Hsi That)
-
1
Gewürzöl herstellen
Erhitze das Erdnuss- und Sesamöl im Schmortopf. Gib die Zwiebel-Knoblauch-Paste, das Paprikapulver und das Zitronengras hinein. Brate alles bei mittlerer Hitze an, bis die Mischung goldbraun duftet und sich das Öl von der Paste trennt.
-
2
Fleisch anbraten
Füge das marinierte Hühnerfleisch und (optional) die Garnelenpaste hinzu. Brate das Fleisch rundherum an, bis es von allen Seiten mit der Würzpaste überzogen ist.
Schmorprozess (Hsibyan)
-
1
Köcheln lassen
Gieße das Wasser an und bringe das Curry zum Kochen. Reduziere die Hitze auf eine kleine Stufe, decke den Topf ab und lasse alles ca. 30-40 Minuten sanft schmoren, bis das Fleisch zart ist.
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2
Einkochen und Finalisieren
Nimm den Deckel ab und lasse die Flüssigkeit bei Bedarf noch etwas einkochen, bis das Wasser fast vollständig verdampft ist und das Öl an der Oberfläche glänzt. Rühre zum Schluss das Garam Masala unter und schmecke gegebenenfalls noch einmal mit Fischsauce ab.
Nachgekocht 4
@rezeptwissen-redaktion
แกงฮังเล ที่ หลู้ลำ – Foto: Chainwit. (CC BY-SA 4.0)
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Khow suey – Foto: Tizbad2k (CC0)
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Burma lunch – Foto: Thomas Schoch (CC BY-SA 3.0)
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Myanma cuisine – Foto: magical-world (CC BY-SA 2.0)
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