Polbo á feira (Galizischer Oktopus nach Jahrmarkt-Art)
Die galizische Seele auf einem Holzteller: Zarter Oktopus, serviert mit grobem Meersalz, hochwertigem Olivenöl und dem unverwechselbaren Aroma von geräuchertem Pimentón de la Vera.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung und das „Schrecken“
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1
Wasser ansetzen
Fülle einen großen Topf zu zwei Dritteln mit Wasser und bringe es zum sprudelnden Kochen. Füge kein Salz hinzu, da der Oktopus sonst zäh werden könnte.
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2
Den Oktopus schrecken
Halte den Oktopus am Kopf und tauche die Tentakel dreimal hintereinander für jeweils 5 Sekunden in das kochende Wasser. Dies bewirkt, dass sich die Tentakel kräuseln und die Haut beim Garen besser am Fleisch haftet.
Garprozess und Ruhephase
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1
Sanftes Garen
Lege den Oktopus vollständig in das Wasser und lasse ihn bei mittlerer Hitze ca. 45 bis 50 Minuten sanft köcheln. Prüfe die Zartheit nach 40 Minuten mit einem Holzspieß – er sollte ohne Widerstand in den dicksten Teil der Tentakel gleiten.
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2
Kartoffeln mitkochen
Schäle die Kartoffeln, schneide sie in dicke Scheiben und gib sie nach etwa 20 Minuten Garzeit zum Oktopus in das Wasser. So nehmen sie das feine Aroma des Suds auf.
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3
Ruhen lassen
Nimm den Topf vom Herd und lasse den Oktopus im heißen Sud weitere 15 bis 20 Minuten ruhen. Dieser Schritt ist entscheidend für die perfekte, zarte Textur.
Anrichten und Würzen
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1
Zuschneiden
Hebe den Oktopus aus dem Wasser und schneide die Tentakel mit einer scharfen Küchenschere in etwa 1 cm dicke Medaillons. Den Kopf kannst du ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
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2
Finales Würzen
Richte die Kartoffelscheiben auf traditionellen Holztellern an und verteile den Oktopus darauf. Beträufle alles großzügig mit Olivenöl, bestreue es mit dem groben Meersalz und vollende das Gericht mit einer Mischung aus edelsüßem und scharfem Paprikapulver.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Casa Ezequiel – Foto: Arkangel from Granada, España (CC BY-SA 2.0)
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