Traditioneller Horchheimer Dreizackweck
Ein historisches, süßes Hefeteiggebäck in markanter dreizackiger Sternform. Außen goldbraun glänzend und innen wunderbar feinporig – ein echtes Stück rheinhessischer Backtradition mit einer legendären Geschichte.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Teigzubereitung
-
1
Hefe aktivieren
Brösele die frische Hefe in die lauwarme Milch und rühre einen Teelöffel des Zuckers unter. Lasse die Mischung etwa 10 Minuten an einem warmen Ort stehen, bis sich Bläschen bilden.
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2
Hauptteig kneten
Gib das Mehl, den restlichen Zucker, die weiche Butter, das Ei und die Prise Salz in eine Schüssel. Füge die Hefemilch hinzu und verknete alles für ca. 8-10 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig, der sich vom Schüsselrand löst.
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3
Erste Ruhephase
Decke den Teig mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse ihn an einem warmen, zugfreien Ort für ca. 60 Minuten gehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Formen & Backen
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1
Portionieren
Knete den Teig kurz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durch und teile ihn in 10 gleich große Stücke. Forme jedes Stück zu einer glatten Kugel.
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2
Dreizack-Form gestalten
Drücke die Kugeln flach (ca. 2 cm dick). Setze mit einem scharfen Messer drei tiefe Schnitte von der Mitte aus zum Rand, sodass ein dreizackiger Stern entsteht. Achte darauf, die Mitte stehen zu lassen. Ziehe die drei 'Zacken' leicht auseinander, um die Form zu betonen.
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3
Zweite Ruhephase
Lege die Dreizackwecken auf ein vorbereitetes Backblech und lasse sie abgedeckt weitere 20-30 Minuten ruhen.
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4
Backvorgang
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Verquirle das Eigelb mit 2 EL Milch und bestreiche die Wecken großzügig damit. Backe sie im mittleren Einschub für ca. 15-20 Minuten, bis sie goldbraun glänzen.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Dreizackweck Horchheim 2018 – Foto: McNail (CC BY-SA 4.0)
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