Papadam (Indische Linsenfladen)
Papadam sind hauchdünne, knusprige Fladen aus Hülsenfruchtmehl, die als unverzichtbare Beilage in der indischen Küche gelten. Sie zeichnen sich durch ihre luftige, blasige Textur und eine aromatische Würze aus Kreuzkümmel und Pfeffer aus.
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Zubereitung
Teigbereitung
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1
Trockene Zutaten vermengen
Siebe das Linsenmehl in eine Schüssel und mische es gründlich mit Kreuzkümmel, grobem Pfeffer, Salz und Asafoetida.
-
2
Kneten
Füge das lauwarme Wasser und einen Esslöffel Öl hinzu. Knete die Masse für mindestens 10 Minuten kräftig durch, bis ein sehr fester, glatter Teig entsteht.
Formen und Trocknen
-
1
Portionieren
Teile den Teig in etwa 12 tischtennisballgroße Stücke und forme sie zu glatten Kugeln.
-
2
Hauchdünn ausrollen
Rolle jede Kugel auf einer leicht geölten Fläche oder zwischen zwei Lagen Backpapier extrem dünn aus (ca. 1 mm dick), bis sie fast transparent ist.
-
3
Ruhen lassen
Lege die Fladen einzeln auf Backpapier aus und lasse sie an einem warmen, trockenen Ort für ca. 60 Minuten antrocknen. Dies sorgt später für die typische Knusprigkeit.
Garen
-
1
Heißes Frittieren
Erhitze das Frittieröl in einer Pfanne auf ca. 180°C. Gib einen Fladen hinein; er sollte sofort aufsteigen und Blasen werfen.
-
2
Kurzes Ausbacken
Frittiere das Papadam für nur 5-10 Sekunden pro Seite, bis es hellgold und knusprig ist. Wende es dabei einmal vorsichtig.
- 💡 Papadam verbrennt sehr schnell. Achte darauf, es herauszunehmen, bevor es zu dunkel wird.
-
3
Abtropfen
Hebe den Fladen mit dem Schaumlöffel heraus und lasse ihn hochkant auf Küchenpapier abtropfen.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Roasting Papadums – Foto: Windell H. Oskay (CC BY-SA 2.5)
@rezeptwissen-redaktion
Paparis em Lisboa – Foto: Adriao (CC BY 3.0)
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