Ragi Mudde (Indische Fingerhirse-Bällchen)
Ein traditionelles, nährstoffreiches Grundnahrungsmittel aus dem südindischen Bundesstaat Karnataka. Diese glutenfreien Hirsebällchen haben eine weiche, teigige Konsistenz und werden klassisch mit würzigen Currys oder Linsengerichten serviert.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
-
1
Teigansatz herstellen
Verrühre 2 Esslöffel des Ragi-Mehls mit etwa 100 ml des Wassers in einer kleinen Schüssel zu einer glatten, dünnen Paste ohne Klumpen.
Kochen
-
1
Wasser aufkochen
Bringe das restliche Wasser zusammen mit dem Salz und dem Ghee in einem schweren Topf zum Kochen.
-
2
Basis eindicken
Rühre die vorbereitete Ragi-Paste in das sprudelnd kochende Wasser ein und lass die Mischung kurz aufwallen, bis sie leicht bindet.
-
3
Mehl hinzufügen
Gib das restliche Ragi-Mehl vorsichtig in die Mitte des Topfes, sodass es einen kleinen Berg bildet. Rühre die Masse noch nicht um, sondern lass sie bei mittlerer Hitze für etwa 2 Minuten offen garen.
Mischen & Dämpfen
-
1
Glatt rühren
Nimm einen stabilen Holzlöffel und verrühre das Mehl kräftig mit der Flüssigkeit. Schlage die Masse gegen den Topfrand, bis ein homogener, zäher Teig ohne trockene Mehlstellen entsteht.
- 💡 Ein kräftiges Rühren ist hier entscheidend, um die typische elastische Konsistenz zu erreichen.
-
2
Nachgaren
Decke den Topf ab und lass den Teig bei sehr geringer Hitze für weitere 3 Minuten dämpfen, damit die Stärke voll ausquellen kann.
Formen
-
1
Bällchen formen
Befeuchte deine Hände mit kaltem Wasser. Nimm eine Portion des heißen Teigs (etwa tennisballgroß) und forme sie auf einem leicht befeuchteten Brett zu einer glatten Kugel.
- 💡 Vorsicht heiß! Die Hände müssen gut nass sein, damit der Teig nicht klebt und man sich nicht verbrennt.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Ragi und bajji – Foto: Dschulz (CC BY-SA 3.0)
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Frau ragi ball – Foto: Dschulz (CC BY-SA 3.0)
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