Japanisches Unagi-Pai (Aal-Gebäck)
Ein legendäres, knuspriges Blätterteiggebäck aus Hamamatsu. Trotz des Namens ist es eine süße Delikatesse, die durch Butter, Zucker und einen Hauch Aal-Extrakt sowie Knoblauch ihr einzigartiges, tiefes Umami-Aroma erhält.
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Zubereitung
Vorbereitung der Aromen
-
1
Würz-Zucker mischen
Vermische den Zucker in einer kleinen Schale gründlich mit dem Aal-Pulver (oder Dashi) und einer winzigen Prise Knoblauchpulver.
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2
Glasur anrühren
Rühre den Honig mit dem Wasser glatt, um eine dünnflüssige Glasur für das spätere Bestreichen zu erhalten.
Formen und Schichten
-
1
Teig vorbereiten
Rolle den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Fläche aus. Bestreiche die Oberfläche großzügig mit der geschmolzenen Butter.
-
2
Zuckerschicht auftragen
Streue etwa zwei Drittel der Zucker-Gewürzmischung gleichmäßig über den gebutterten Teig.
-
3
Falten und Rollen
Falte den Teig mehrfach zusammen (wie einen Brief), um Schichten zu erzeugen. Rolle ihn dann vorsichtig wieder flach aus, bis er etwa 0,5 cm dick ist.
-
4
Zuschneiden
Schneide den Teig in lange, schmale Streifen (ca. 2 cm breit und 15 cm lang). Verdrehe die Streifen leicht in sich selbst, um die typische Optik zu erzielen.
Backvorgang
-
1
Backen
Heize den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vor. Lege die Streifen auf ein mit Backpapier belegtes Blech und backe sie für ca. 10 Minuten, bis sie leicht aufgehen.
-
2
Glasieren und Karamellisieren
Nimm das Blech kurz heraus, bestreiche die Stangen mit der Honig-Glasur und streue den restlichen Zucker darüber. Backe sie für weitere 5 Minuten goldbraun und glänzend.
-
3
Auskühlen
Lasse das Gebäck vollständig auf einem Gitter abkühlen, damit es seine charakteristische, spröde Knusprigkeit entwickelt.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Foto von Unagi-Pai – Foto: Naaami (CC BY-SA 4.0)
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