Japanisches Sukiyaki
Ein klassisches japanisches Eintopfgericht (Nabemono), bei dem hauchdünn geschnittenes Rindfleisch, frisches Gemüse, Tofu und Glasnudeln in einer süß-salzigen Soße aus Sojasauce, Zucker und Mirin direkt am Tisch sanft geköchelt werden. Perfekt für gesellige Runden an kalten Wintertagen.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung der Zutaten
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1
Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden
Schneide den Chinakohl, die Frühlingszwiebeln, die Pilze und den Tofu in mundgerechte Stücke. Richte alles zusammen mit den Shirataki-Nudeln und dem Rindfleisch ansprechend auf großen Platten an.
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2
Würzsoße (Warishita) anrühren
Mische die Sojasauce, den Mirin, Zucker, Sake und die Dashi-Brühe in einem kleinen Gefäß zu einer homogenen Soße. Stelle diese griffbereit an den Esstisch.
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3
Ei-Dip vorbereiten
Schlage für jede Person ein frisches rohes Ei in einem kleinen Schälchen auf und verquirle es leicht mit Stäbchen.
Kochen am Tisch (Kanto-Stil)
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4
Brühe erhitzen
Erhitze die eiserne Sukiyaki-Pfanne auf dem Tischkocher und gieße die vorbereitete Würzsoße (Warishita) hinein, bis der Boden gut bedeckt ist.
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5
Zutaten sanft garen
Gib nach und nach das Rindfleisch, das Gemüse, den Tofu und die Nudeln in die siedende Brühe. Lasse die Zutaten sanft köcheln, bis das Fleisch gerade eben durchgegart und das Gemüse weich ist.
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6
Eintunken und Genießen
Hebe die heißen, fertig gekochten Stücke direkt aus dem Topf, tunke sie kurz in das verquirlte rohe Ei und genieße sie umgehend.
- 💡 Serviere dazu am besten frisch gekochten Reis (gerne mit etwas schwarzem Sesam bestreut), um die aromatische Soße aufzunehmen.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Sukiyaki_01.jpg - Foto: ajari - CC BY 2.0
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