Klassische spanische Albóndigas in würziger Tomatensoße
Albóndigas sind ein Herzstück der spanischen Tapas-Kultur. Diese saftigen Fleischbällchen werden aus einer feinen Mischung von Rind- und Schweinefleisch zubereitet, goldbraun angebraten und anschließend in einer aromatischen Soße aus Weißwein und Tomaten sanft geschmort.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung der Fleischmasse
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1
Zutaten vermengen
Gib das Hackfleisch zusammen mit den Zwiebelwürfeln, der Hälfte des Knoblauchs, dem Ei, dem Paniermehl und der gehackten Petersilie in eine große Schüssel.
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2
Würzen und Kneten
Würze die Masse großzügig mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat. Knete alles mit den Händen oder den Knethaken eines Handrührgeräts gründlich durch, bis eine homogene, bindige Masse entsteht.
Formen und Anbraten
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1
Bällchen formen
Feuchte deine Hände leicht an und forme aus der Masse etwa tischtennisballgroße Bällchen (ca. 3-4 cm Durchmesser).
- 💡 Achte darauf, dass die Bällchen kompakt gerollt sind, damit sie beim Braten nicht zerfallen.
-
2
In Mehl wenden
Wälze die Fleischbällchen leicht in etwas Mehl und klopfe überschüssiges Mehl vorsichtig ab. Dies sorgt später für eine schöne Bindung der Soße.
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3
Goldbraun braten
Erhitze das Olivenöl in einer tiefen Pfanne. Brate die Albóndigas darin portionsweise von allen Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun an. Nimm sie anschließend heraus und stelle sie kurz beiseite.
Soßenzubereitung und Schmoren
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1
Soßenansatz
Nutze das Bratfett in der Pfanne und dünste den restlichen Knoblauch kurz darin an. Lösche das Ganze mit dem Weißwein ab und lasse ihn um die Hälfte einkochen.
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2
Schmoren
Füge die passierten Tomaten, den Rinderfond, das Lorbeerblatt und eine Prise Zucker hinzu. Lege die angebratenen Fleischbällchen zurück in die Pfanne. Lasse alles bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze ca. 15–20 Minuten sanft köcheln.
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3
Abschmecken
Entferne das Lorbeerblatt und schmecke die Soße final mit Salz und Pfeffer ab. Serviere die Albóndigas heiß, idealerweise direkt im Pfännchen.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Foto: cogdogblog (CC BY 2.0)
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