Faworki (Engelsflügel)
Ein traditionelles polnisches Schmalzgebäck, das für seine hauchdünne, knusprige Textur und die charakteristische Schleifenform bekannt ist. Die feinen Fladen werden goldbraun frittiert und mit einer großzügigen Schicht Puderzucker bestäubt.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Teigzubereitung
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1
Zutaten vermengen
Siebe das Mehl auf eine Arbeitsfläche und bilde eine Mulde. Gib Eigelbe, saure Sahne, Puderzucker, Salz und den Wodka hinein. Knete alles zügig zu einem festen, glatten Teig.
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2
Teig schlagen
Schlage den Teig etwa 10 bis 15 Minuten lang kräftig mit dem Nudelholz. Falte ihn immer wieder zusammen und schlage erneut darauf ein. Dieser Schritt ist essenziell, um Luft in den Teig zu bringen, damit er beim Frittieren die typischen Blasen wirft.
Formen
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1
Ausrollen
Teile den Teig in kleinere Portionen und rolle ihn auf einer bemehlten Fläche so dünn wie möglich aus – er sollte fast durchscheinend sein.
-
2
Zuschneiden
Schneide den Teig mit einem Teigrad in etwa 3 cm breite und 10-12 cm lange Streifen. Schneide in die Mitte jedes Streifens einen vertikalen Schlitz (ca. 2-3 cm).
-
3
Verschlingen
Ziehe ein Ende des Streifens vorsichtig durch den Schlitz in der Mitte, sodass die charakteristische Schleifen- oder Flügelform entsteht.
Backen & Servieren
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1
Frittieren
Erhitze das Fett in einem weiten Topf auf ca. 175°C. Gib die Teiglinge portionsweise hinein und frittiere sie von beiden Seiten goldgelb. Das dauert meist nur 30-60 Sekunden pro Seite.
- 💡 Überlade den Topf nicht, damit die Temperatur konstant bleibt.
-
2
Abtropfen und Bestäuben
Hebe die Faworki mit dem Schaumlöffel heraus und lasse sie auf Küchenpapier abtropfen. Bestäube sie noch warm großzügig mit Puderzucker.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Róża karnawałowa – Foto: Cancre (CC BY-SA 4.0)
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Faworki 021, February 2010 – Foto: Blazej Pieczynski (CC BY-SA 2.0)
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