Paniki (Scharfes Flughund-Curry nach Minahasa-Art)
Ein authentisches Gericht der Minahasa-Küche aus Nord-Sulawesi. Bei diesem traditionellen Festtagsessen wird Flughundfleisch in einer reichhaltigen, extrem würzigen Kokosmilch-Sauce mit zahlreichen Kräutern geschmort, bis es zart ist und sich die Aromen perfekt verbunden haben.
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Zubereitung
Vorbereitung des Fleisches
-
1
Säubern & Marinieren
Wasche die Fleischstücke gründlich unter fließendem Wasser. Reibe sie anschließend intensiv mit dem Limettensaft und Salz ein. Lasse das Fleisch etwa 15-20 Minuten ruhen, um den starken Wildgeruch zu neutralisieren.
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2
Abspülen
Spüle das Fleisch nach der Marinierzeit kurz ab und tupfe es trocken.
Zubereitung der Gewürzpaste (Bumbu)
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3
Zerkleinern
Gib die Chilischoten, Schalotten, Knoblauch, Ingwer, Kurkuma und die Kemirinüsse in einen Mörser oder Mixer.
-
4
Verarbeiten
Verarbeite alles zu einer feinen, homogenen Paste. Je feiner die Paste, desto besser können die Aromen in das Fleisch einziehen.
Kochen
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5
Anbraten
Erhitze das Öl in einem Wok. Brate die Gewürzpaste zusammen mit dem Zitronengras, Kaffir-Limettenblättern, Kurkumablatt und Pandanblatt an, bis die Mischung aromatisch duftet und das Öl beginnt, sich leicht abzusetzen.
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6
Fleisch hinzugeben
Füge das Flughund-Fleisch hinzu und brate es unter Rühren an, bis es sich verfärbt und rundherum mit den Gewürzen bedeckt ist.
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7
Schmoren
Gieße die Kokosmilch an. Bringe alles zum Kochen und reduziere dann die Hitze. Lasse das Gericht offen köcheln, bis das Fleisch zart ist und die Sauce eingedickt ist (das Öl der Kokosmilch sollte austreten).
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8
Finalisieren
Hebe kurz vor dem Servieren das frische Zitronenbasilikum (Kemangi) unter, damit es welkt, aber sein Aroma behält. Schmecke bei Bedarf nochmals mit Salz ab.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Paniki_manado.jpg - Foto: mattjlc - CC BY 2.0
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