Kitcha - Das traditionelle ungesäuerte Fladenbrot aus Eritrea
Kitcha (oder Qitta) ist ein dünnes, ungesäuertes Fladenbrot, das in der eritreischen und äthiopischen Küche fest verankert ist. Im Gegensatz zum fermentierten Injera wird Kitcha aus einem einfachen Teig ohne Hefe hergestellt und ist blitzschnell zubereitet. Es besticht durch seine knusprige Kruste und das weiche Innere. Traditionell wird es oft zum Frühstück warm mit geklärter Gewürzbutter (Niter Kibbeh) serviert oder für das beliebte Gericht 'Kitcha Fit-Fit' in Stücke gerissen.
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Zubereitung
Teigzubereitung
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1
Trockene Zutaten mischen
Vermenge das Mehl und das Salz gründlich in einer großen Rührschüssel.
- 💡 Für eine traditionellere Note kannst du einen Teil des Weizenmehls durch Gersten- oder Teffmehl ersetzen.
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2
Wasser hinzufügen
Gib das lauwarme Wasser nach und nach unter ständigem Rühren hinzu. Arbeite so lange, bis ein glatter, klümpchenfreier Teig entsteht. Die Konsistenz sollte etwas fester als Pfannkuchenteig, aber flüssiger als Pizzateig sein – er sollte noch leicht fließen.
Ausbacken
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3
Pfanne vorbereiten
Erhitze eine große Pfanne auf mittlerer Stufe und fette sie leicht mit Öl oder Niter Kibbeh ein.
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4
Teig ausgießen
Gieße die Hälfte des Teigs in die heiße Pfanne. Verteile ihn durch Schwenken der Pfanne oder mit der Rückseite eines Löffels gleichmäßig, sodass ein runder, etwa 0,5 bis 1 cm dicker Fladen entsteht.
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5
Goldbraun backen
Backe den Fladen, bis die Oberseite trocken aussieht und sich am Rand leicht löst. Die Unterseite sollte goldbraun und knusprig sein. Wende das Kitcha vorsichtig und backe die zweite Seite ebenfalls goldbraun.
- 💡 Drücke den Fladen nach dem Wenden sanft mit dem Pfannenwender an, damit er gleichmäßig bräunt.
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6
Servieren
Nimm das fertige Kitcha aus der Pfanne und serviere es warm. Wiederhole den Vorgang mit dem restlichen Teig.
Nachgekocht 1
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Wikipedia-Bild - Kita_herb_bread.jpg - Foto: Alpha from Melbourne, Australia - CC BY-SA 2.0
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Zom (Jemenitische Joghurtsuppe)
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