Rumfordsuppe (Rumford's Soup)
Die Rumfordsuppe ist ein historischer Eintopfklassiker, der um 1800 von Graf Rumford in München entwickelt wurde. Als erste wissenschaftlich konzipierte 'Sparsuppe' vereint sie Graupen, Erbsen und Kartoffeln zu einer sämigen, nahrhaften Mahlzeit, die ursprünglich zur Versorgung der ärmeren Bevölkerung diente.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
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1
Einweichen
Weiche die getrockneten Erbsen und die Graupen getrennt voneinander über Nacht (ca. 12 Stunden) in reichlich kaltem Wasser ein.
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2
Gemüse schneiden
Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Putze das Suppengrün und schneide es ebenfalls in feine Stücke.
Zubereitung
-
3
Ansetzen
Gieße das Einweichwasser ab. Gib die eingeweichten Erbsen und Graupen zusammen mit den 2 Litern frischem Wasser (oder Brühe) in einen großen Topf und bringe alles zum Kochen.
-
4
Köcheln
Lasse die Suppe bei mittlerer Hitze ca. 60 Minuten sanft köcheln, bis die Hülsenfrüchte weich werden.
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5
Gemüsezugabe
Füge die Kartoffelwürfel und das zerkleinerte Suppengrün hinzu. Lasse den Eintopf für weitere 30–45 Minuten kochen, bis die Kartoffeln zerfallen und die Suppe eine sämige Bindung erhält.
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6
Abschmecken
Rühre das Bier (oder den Essig) unter und schmecke kräftig mit Salz und Pfeffer ab. Die Säure verleiht der Suppe ihren charakteristischen Geschmack.
Anrichten
-
7
Servieren
Schneide das altbackene Brot in Würfel und verteile es auf tiefe Teller. Gieße die heiße Suppe direkt über das Brot und serviere sie sofort.
Nachgekocht 1
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Wikipedia-Bild - Rumfordsuppe.jpg - Foto: Gestumblindi - CC0
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