Traditionelles Ají (Südamerikanische Chili-Sauce)
Ein unverzichtbarer Klassiker der Anden-Küche: Diese würzige Sauce aus frischen Ají-Peperoni, Koriander und Zwiebeln verleiht Empanadas, Grillfleisch und Suppen eine herrlich frische Schärfe. Die Zubereitung ist denkbar einfach und lässt sich in der Schärfe individuell anpassen.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
-
1
Zutaten reinigen
Wasche die Peperoni, den Koriander und die Frühlingszwiebeln gründlich unter fließendem Wasser ab und schüttle den Koriander trocken.
-
2
Zerkleinern
Entferne die Stiele der Peperoni. Für eine mildere Sauce solltest du die Schoten halbieren und die Kerne sowie die weißen Innenwände herausschneiden. Hacke die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch grob vor.
- 💡 Trage beim Verarbeiten der Peperoni am besten Küchenhandschuhe, um Hautirritationen zu vermeiden.
Zubereitung & Verfeinerung
-
1
Mixen
Gib die vorbereiteten Peperoni, den Koriander, die Zwiebeln, den Knoblauch sowie Öl, Essig, Wasser, Salz und Zucker in den Mixer.
-
2
Konsistenz anpassen
Püriere die Zutaten, bis die Sauce die gewünschte Beschaffenheit hat. In Kolumbien wird sie oft leicht stückig serviert, während sie in anderen Regionen ganz fein gemixt wird.
- 💡 Falls die Sauce zu scharf ist, kannst du sie mit etwas mehr Wasser oder einer Prise mehr Zucker verdünnen.
-
3
Aromen entfalten
Fülle das Ají in ein sauberes Glas und lasse es für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen, damit sich die Aromen optimal verbinden können.
Nachgekocht 3
@rezeptwissen-redaktion
Salsa de ají y limón – Foto: Dtarazona (CC BY-SA 4.0)
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Salsa de Aji Charapita – Foto: Dtarazona (CC BY-SA 3.0)
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Foto: Dtarazona (CC BY-SA 3.0)
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