Bakarkhani (Mughlai-Fladenbrot)
Ein traditionelles, vielschichtiges und keksartiges Fladenbrot der Mughlai-Küche. Durch das mehrfache Falten mit reichlich Ghee entsteht eine herrlich blättrige, knusprige Textur, die perfekt zu einer Tasse Tee oder als Beilage zu herzhaften Gerichten passt.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Teigzubereitung
-
1
Trockene Zutaten mischen
Vermenge das Weizenmehl, den Hartweizengrieß, den Zucker, das Salz und das Kardamompulver gründlich in einer großen Rührschüssel.
-
2
Teig kneten
Gib das lauwarme Wasser und etwa 2 Esslöffel des zerlassenen Ghees hinzu. Knete die Masse für gut 10 Minuten kräftig durch, bis ein weicher, elastischer Teig entsteht.
-
3
Teig ruhen lassen
Decke den Teig mit einem feuchten Küchentuch ab und lasse ihn an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten ruhen, damit sich das Gluten entspannen kann.
Schichten und Formen
-
1
Portionieren
Teile den geruhten Teig in 4 gleich große Portionen und forme sie zu runden Kugeln.
-
2
Ausrollen und Bestreichen
Rolle jede Teigkugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Fladen aus. Bestreiche die Oberfläche großzügig mit dem restlichen flüssigen Ghee.
-
3
Falten für die Schichten
Falte den Teig mehrfach zusammen oder rolle ihn eng auf und forme daraus eine Schnecke. Dieser Vorgang sorgt später für die blättrige, keksartige Textur des Brotes.
-
4
Finale Formgebung
Drücke die Teigschnecken sanft flach und rolle sie mit dem Nudelholz zu etwa 1 bis 1,5 cm dicken, runden Fladen aus.
Backen
-
1
Ofen vorbereiten
Heize den Backofen auf 220°C (Ober-/Unterhitze) vor und belege ein Backblech mit Backpapier.
-
2
Fladen belegen
Lege die geformten Bakarkhani-Fladen auf das Backblech. Bepinsele die Oberfläche leicht mit etwas Wasser oder Ghee und bestreue sie gleichmäßig mit den Sesamsamen oder dem Schwarzkümmel.
-
3
Goldbraun backen
Backe das Fladenbrot im vorgeheizten Ofen für etwa 15 bis 20 Minuten, bis es eine knusprige, goldbraune Kruste entwickelt hat.
-
4
Abkühlen lassen
Nimm die Bakarkhani aus dem Ofen und lasse sie auf einem Kuchengitter kurz abkühlen. Serviere sie am besten noch leicht warm.
Nachgekocht 4
@rezeptwissen-redaktion
Bakorkhani shop in Old Dhaka – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 2.5)
@rezeptwissen-redaktion
BakorkhaniCtg – Foto: Faria Mahjabeen (CC BY 3.0)
@rezeptwissen-redaktion
Bakarkhani 001 – Foto: No machine-readable author provided. Mak assumed (based on copyright claims). (CC BY-SA 3.0)
@rezeptwissen-redaktion
বাকরখানী – Foto: Sm faysal (CC BY-SA 4.0)
📸 @
/
Deinen Cook Snap teilen
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Bildausschnitt wählen
Die Reise geht weiter
Passende Gerichte 5
Chhena Jhili
Ein himmlisches Dessert aus dem Osten Indiens: Goldbraun frittierte Bällchen aus frischem Chhena-Käse, die in einem aromatischen Kardamom-Zuckersirup baden. Diese Spezialität aus Odisha besticht durch ihre saftige, weiche Textur und feine Süße.
Tortas de Aceite (Spanische Olivenöl-Kekse)
Ein leichtes, knuspriges und blättriges Gebäck aus Südspanien in Form einer flachen Torta. Mit feinem Olivenöl, Mandeln, Sesam und Anis verfeinert, sind diese herrlich aromatischen Kekse der perfekte Begleiter zu Kaffee oder Tee.
Singapurisches Roti Prata (Roti Canai)
Ein knuspriges, blättriges Fladenbrot indischen Ursprungs, das in Singapur und Malaysia Kultstatus genießt. Der Teig wird hauchdünn ausgezogen, gefaltet und in Ghee goldbraun gebraten, wodurch unzählige zarte Schichten entstehen. Perfekt zu würzigem Curry oder einfach mit etwas Zucker.
Ramazan Pidesi (Traditionelles Türkisches Fladenbrot)
Ein luftiges, weiches Fladenbrot mit charakteristischer Rauten-Musterung, das in der Türkei traditionell während des Ramadans zum Fastenbrechen (Iftar) serviert wird. Bestreut mit aromatischem Sesam und Schwarzkümmel, ist es die perfekte Beilage zu Suppen und Eintöpfen.
Qatayef mit Nussfüllung - Knusprige arabische Pfannkuchen-Taschen
Ein klassisches orientalisches Dessert, das besonders im Ramadan beliebt ist. Diese kleinen, fluffigen Hefepfannkuchen werden nur einseitig gebacken, mit einer aromatischen Nussmischung gefüllt, zu Halbmonden verschlossen und anschließend goldbraun frittiert. Der krönende Abschluss ist ein Bad in duftendem Blütensirup.
Stimmen zum Rezept (0)
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Diskussion
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
❓ Fragen & Antworten
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!