Chotpoti – Der würzig-saure Streetfood-Klassiker aus Bengalen
Ein herzhafter, aromatischer Snack aus gelben Erbsen und Kartoffeln, veredelt mit einer spritzigen Tamarindensauce und knusprigen Toppings. Dieses traditionelle bengalische Gericht besticht durch seine perfekte Balance aus Schärfe, Säure und Crunch.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung & Kochen
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1
Einweichen
Wasche die gelben Erbsen gründlich und weiche sie in reichlich Wasser für mindestens 8 Stunden oder über Nacht ein.
-
2
Garen
Koche die eingeweichten Erbsen zusammen mit den geschälten Kartoffeln in frischem, leicht gesalzenem Wasser für ca. 45 bis 60 Minuten, bis sie weich sind, aber ihre Form noch behalten.
-
3
Kartoffeln binden
Nimm die gekochten Kartoffeln aus dem Topf, zerstampfe sie grob mit einer Gabel und rühre sie wieder unter die Erbsen, um eine leicht sämige Konsistenz zu erzielen.
Würzbasis & Sauce
-
1
Tamarindenwasser anrühren
Vermische die Tamarindenpaste in einer kleinen Schüssel mit ca. 100 ml Wasser, dem Zucker, einer Prise Salz und etwas Chilipulver zu einer glatten, spritzigen Sauce.
-
2
Würzen
Gib die Zwiebelwürfel, gehackten Chilis, Kreuzkümmel, Chilipulver und das Kala Namak zu der heißen Erbsenmischung. Reibe eines der hartgekochten Eier direkt hinein und rühre die Hälfte des Korianders unter.
Anrichten
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1
Servieren
Verteile das Chotpoti auf Schüsseln. Beträufle jede Portion großzügig mit der Tamarindensauce.
- 💡 Das Tamarindenwasser kann auch separat gereicht werden, damit jeder Gast den Säuregrad selbst bestimmen kann.
-
2
Garnieren
Garniere das Gericht mit dem zweiten geriebenen Ei, dem restlichen Koriander und den zerstoßenen Puris für den unverzichtbaren Crunch.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Pitha for Wedding- Pakan, Patishapta, Bharandash – Foto: Mohammed Tawsif Salam (CC BY-SA 3.0)
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Chotpoti (cropped) – Foto: Ferdous (CC BY-SA 4.0)
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