Aavakaaya (Indisches Mango-Pickle)
Ein feurig-scharfes, traditionelles Mango-Pickle aus Andhra Pradesh. Die Kombination aus unreifen grünen Mangos, Senfmehl und Chili reift über Wochen zu einer geschmacksintensiven Beilage, die klassisch zu Reis und Ghee serviert wird.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung der Mangos
-
1
Reinigung
Wasche die Mangos gründlich ab und trockne sie vollständig ab. Jede Restfeuchtigkeit kann dazu führen, dass das Pickle später verdirbt.
-
2
Zuschneiden
Schneide die Mangos mit einem scharfen Messer in ca. 2 cm große Würfel. Achte darauf, dass die Stücke sauber geschnitten sind, ohne das Fruchtfleisch zu zerquetschen.
-
3
Trocknen
Wische jedes einzelne Mangostück mit einem hochabsorbierenden, sauberen Baumwolltuch trocken, um jeglichen Saft oder Feuchtigkeit zu entfernen.
Mischen der Gewürzpaste
-
1
Trockenmischung
Vermenge das Senfmehl, das Chilipulver, das Salz, Kurkuma und die Bockshornkleesamen in einer großen Schüssel.
-
2
Mangos hinzufügen
Gib die Mangowürfel zur Gewürzmischung und rühre alles gründlich um, bis jedes Stück vollständig mit den Gewürzen ummantelt ist.
-
3
Öl hinzugeben
Gieße etwa die Hälfte des Sesamöls über die Mischung und vermenge alles erneut, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Lagerung und Reifung
-
1
Abfüllen
Fülle die Mangomischung in ein sterilisiertes Glas- oder Keramikgefäß.
-
2
Versiegeln
Gieße das restliche Öl obenauf, sodass die Mangostücke vollständig bedeckt sind. Dies dient als natürliche Konservierungsschicht.
-
3
Reifungsprozess
Verschließe das Gefäß luftdicht und lasse das Pickle an einem kühlen, dunklen Ort für 4 bis 8 Wochen reifen. Rühre es in den ersten Tagen gelegentlich mit einem trockenen Löffel um.
Nachgekocht 2
@rezeptwissen-redaktion
Foto: Miansari66 (CC0)
@rezeptwissen-redaktion
Foto: BHAVAPRIYA J U (CC BY-SA 4.0)
📸 @
/
Deinen Cook Snap teilen
Bildeditor wird geladen...
Original: MB → Komprimiert: KB ✓
Bildausschnitt wählen
Die Reise geht weiter
Passende Gerichte 5
Puliyodarai (Südindischer Tamarinden-Reis)
Ein intensiv aromatischer, würziger und säuerlicher Reisklassiker aus Südindien. Puliyodarai, auch bekannt als Tamarinden-Reis, besticht durch eine reichhaltige Paste aus Tamarinde, gerösteten Linsen, Erdnüssen und Gewürzen. Traditionell als Tempel-Opfergabe (Prasadam) serviert, entfaltet dieses Gericht seinen vollen Geschmack erst nach einer Ruhezeit.
Original Südindisches Kuzhambu - Würziger Tamarinden-Eintopf
Ein klassisches Gericht der tamilischen Küche: Herzhafter, säuerlich-scharfer Eintopf auf Tamarindenbasis mit aromatischen Gewürzen und Gemüse. Traditionell serviert mit heißem Reis und einem Hauch Ghee.
Mirchi ka Salan - Das würzige Hyderabadi Chili-Curry
Ein klassisches, sämiges Curry aus der königlichen Küche Hyderabads. Milde grüne Chilischoten werden in einer reichhaltigen Sauce aus Erdnüssen, Sesam, Kokosnuss und Tamarinde geschmort. Die perfekte Balance aus scharf, nussig und säuerlich macht es zur idealen Beilage für Biryani oder Reisgerichte.
Kachilaa - Newari Fleisch-Spezialität (Wie Tartar)
Kachilaa ist eine exquisite Newari-Delikatesse aus dem Kathmandu-Tal: Fein gewürztes, rohes Hackfleisch, das mit aromatischem Knoblauch, Chili und Koriander verfeinert wird. Das Highlight ist das finale Übergießen mit heißem, bockshornklee-aromatisiertem Öl, das die Gewürze aktiviert und dem Fleisch eine zarte Textur verleiht. Ein Muss für Liebhaber von Beef Tartare!
Klassisches Burmesisches Hühnercurry (Kyet Thar Hsibyan)
Ein authentisches, aromatisches Curry aus Myanmar, das durch die traditionelle 'Hsibyan'-Technik besticht. Dabei wird das Gericht so lange geschmort, bis das Wasser verdampft ist und sich das würzige Öl dekorativ an der Oberfläche absetzt – ein Zeichen für perfekt entwickelte Aromen.
Stimmen zum Rezept (0)
Du musst angemeldet sein, um Feedback zu geben.
Jetzt EinloggenNoch kein Feedback vorhanden. Sei der Erste!
Diskussion
Fragen stellen, Tipps teilen oder Varianten vorschlagen
❓ Fragen & Antworten
Du musst angemeldet sein, um eine Frage zu stellen.
Jetzt EinloggenNoch keine beantworteten Fragen. Stelle die erste!