Japanisches Tororo (Geriebene Yamswurzel)
Eine traditionelle japanische Beilage aus fein geriebener Yamswurzel (Yamaimo oder Nagaimo). Das klebrige, cremige Püree ist reich an Nährstoffen und wird oft als gesundes "Stamina"-Gericht über Reis, Nudeln oder Thunfisch serviert.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
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1
Yamswurzel schälen
Schäle die Yamswurzel vorsichtig mit einem Sparschäler.
- 💡 Trage beim Schälen und Reiben am besten Küchenhandschuhe, da der Pflanzensaft bei empfindlicher Haut leichten Juckreiz auslösen kann.
-
2
Lauchzwiebel vorbereiten
Schneide die Lauchzwiebel in sehr feine Röllchen und stelle sie für die spätere Garnitur beiseite.
Zubereitung
-
3
Reiben
Reibe die geschälte Yamswurzel auf einer sehr feinen Reibe in eine Schüssel, bis eine klebrige, homogene und zähflüssige Masse entsteht.
-
4
Würzen
Rühre die kalte Dashi-Brühe und die Sojasauce zügig unter das Püree, bis sich die Flüssigkeiten vollständig mit der Yamswurzelmasse verbunden haben.
Anrichten
-
5
Servieren
Verteile das cremige Tororo auf kleine Schälchen oder gieße es direkt als Topping über warmen Reis (Mugitoro) oder Nudeln.
-
6
Garnieren
Garniere das fertige Gericht nach Belieben mit einem Klecks Wasabi und den vorbereiteten Lauchzwiebelröllchen.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Tororo_soba_by_ume-y.jpg - Foto: ume-y - CC BY-SA 2.0
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