Klassischer Grenadiermarsch
Ein herzhafter Klassiker der österreichischen und ungarischen Küche. Dieses traditionelle Pfannengericht vereint Kartoffeln, Nudeln und Speck zu einem köstlichen Wohlfühlessen – perfekt zur Verwertung von Resten.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung
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1
Zutaten vorbereiten
Sollten keine Reste verwendet werden, koche die Kartoffeln in der Schale gar, schrecke sie ab, pelle sie und schneide sie in etwa 5 mm dicke Scheiben oder Würfel. Koche die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest (al dente) und gieße sie ab.
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2
Schneidearbeiten
Schäle die Zwiebeln und hacke sie fein. Schneide den Speck und die Wurst in gleichmäßige kleine Würfel.
Rösten & Aroma
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1
Basis anbraten
Erhitze das Schmalz oder Öl in einer großen Pfanne. Gib die Zwiebelwürfel hinzu und dünste sie glasig. Füge dann den Speck und die Wurstwürfel hinzu und brate alles an, bis es leicht gebräunt ist.
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2
Paprizieren
Nimm die Pfanne kurz von der Hitze, rühre das Paprikapulver unter und gib sofort die Kartoffelscheiben hinzu.
- 💡 Das Paprikapulver darf nicht verbrennen, da es sonst bitter wird.
Vollendung
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1
Mischen und Braten
Mische die gekochten Nudeln unter die Kartoffelmasse. Brate den Grenadiermarsch bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden etwa 10-15 Minuten lang, bis die Kartoffeln und Nudeln teilweise knusprig und goldbraun sind.
-
2
Abschmecken
Schmecke das Gericht kräftig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Hacke die Petersilie fein und streue sie kurz vor dem Servieren großzügig über die Pfanne.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Grenadiermarsch (Wien) – Foto: Christian Michelides (CC BY-SA 4.0)
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