Scharf-würziger fermentierter Tintenfisch (Ojingeo-jeot)
Ein Klassiker der koreanischen Jeotgal-Tradition: Frischer Tintenfisch wird durch Fermentation in Salz und einer feurigen Chili-Knoblauch-Paste zu einer intensiven Umami-Delikatesse veredelt.
Wann möchtest du das kochen?
Zubereitung
Vorbereitung und Einsalzen
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1
Tintenfisch vorbereiten
Wasche den Tintenfisch gründlich unter kaltem Wasser ab. Schneide ihn in etwa 5 cm lange, schmale Streifen und lasse diese in einem Sieb gut abtropfen.
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2
Salzprozess
Vermenge die Tintenfischstreifen in einer Glasschüssel großzügig mit dem Meersalz. Achte darauf, dass alle Stücke gleichmäßig bedeckt sind.
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3
Erste Fermentationsphase
Fülle die Mischung in ein sterilisiertes Glas und drücke sie fest an. Verschließe das Glas und lasse es für 1 bis 2 Wochen im Kühlschrank reifen, bis der Tintenfisch eine festere Textur angenommen hat.
Wässern und Würzen
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1
Entsalzen
Nimm den Tintenfisch nach der Ruhezeit aus dem Glas und spüle ihn gründlich mit kaltem Wasser ab, um überschüssiges Salz zu entfernen. Lasse ihn danach vollständig trocken tupfen.
-
2
Würzpaste anrühren
Mische Gochugaru, gehackten Knoblauch, geriebenen Ingwer, Reissirup und Fischsauce in einer Schüssel zu einer dicken, glänzenden Paste.
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3
Finales Mischen
Gib die Tintenfischstreifen zur Paste und vermenge alles gründlich. Hebe zum Schluss das Sesamöl, die Sesamsamen und die Frühlingszwiebeln unter.
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4
Nachreifen
Lasse das fertige Jeotgal für mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen, damit sich die Aromen perfekt verbinden können.
Nachgekocht 8
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Saeujeot (fermented shrimp) jeotgal (Caridea) – Foto: 한산도 수산 (CC BY 2.5)
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Ojingeojeot (squid jeotgal) – Foto: Hyeon-Jeong Suk (CC BY 2.0)
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Myeongnanjeot (pollock roe) – Foto: kyungeun (CC BY 4.0)
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Korean salted anchovy-Myeolchijeot-01 – Foto: by david&alina at Flickr (CC BY-SA 2.0)
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Korea-Gyeongdong Market-Various jeotgal-01 – Foto: hwayoungjung (CC BY-SA 2.0)
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Guljeot (oyster jeotgal) – Foto: 용스토리 (CC BY 4.0)
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Ganjanggejang (marinated crab) – Foto: 경빈마마 (CC BY 4.0)
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Changnan-jeot (salted pollock innards) – Foto: kyungeun (CC BY 4.0)
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