Landschaft & regionale Stimmen
Alt-Berliner Wirtshausküche, brandenburgisches Umland und Einwanderungsstadt erzählen unterschiedliche Epochen derselben Metropole.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Berliner Küche verbindet märkische Kartoffel-, Kohl- und Fischgerichte mit hugenottischen, jüdischen, schlesischen und später internationalen Einflüssen.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Kartoffeln, Erbsen, Schweinefleisch, Gurken, Äpfel und Hefe. Kochen, Schmoren, Backen und Einlegen machen aus Getreide, Kartoffeln, Kohl, Obst und Fleisch eine Küche mit klaren Texturen und kräftigen Saucen.
Von Ort zu Ort
Alt-Berliner Wirtshausküche, brandenburgisches Umland und Einwanderungsstadt erzählen unterschiedliche Epochen derselben Metropole.
Erbsensuppen und Schmorgerichte garen langsam, Eisbein wird gepökelt, Pfannkuchen ausgebacken. Imbisse übersetzen Migration in neue Berliner Klassiker.
Gemeinsam essen
Mahlzeiten sind häufig auf Sättigung und gemeinsames Servieren ausgerichtet. Sonntage und Feste bringen größere Braten, aufwendigere Teige und süße Abschlüsse auf den Tisch.
5 Gerichte im Archiv