Mais, Rauch und eine Küche, deren Geschichte ohne Afrika nicht erzählbar ist.
Die Küche der US-Südstaaten verbindet indigenes Wissen, afrikanische und afroamerikanische Techniken sowie europäische Landwirtschaft. Soul Food, Lowcountry, Cajun und Barbecue sind eigene Stränge.
Die kulinarische Handschrift
Was diese Küche ausmacht
In der Vorratskammer begegnen sich Mais, Okra, Augenbohnen, Schweinefleisch, Süßkartoffeln und Pekannüsse. Grillen, Räuchern, Braten, Frittieren und Backen treffen auf Einflüsse aus indigenen, afrikanischen, europäischen, lateinamerikanischen und asiatischen Küchen.
Von Ort zu Ort
Regionen, Techniken und Alltag
01
Landschaft & regionale Stimmen
Appalachen, Lowcountry, Mississippi-Delta, Texas und Louisiana kochen mit anderen Produkten und Geschichten. „Southern“ ist daher nur die erste Ebene.
02
Handwerk & Alltag
Mais wird zu Grits und Cornbread, Fleisch regional verschieden geräuchert, Gemüse lange mit Würze gegart. Frittieren und Pie-Backen ergänzen den Vorrat.
Gemeinsam essen
Die Kultur am Tisch
Große Portionen sind nur ein Teil der Geschichte. Potlucks, Barbecues, Diners und Feiertagstafeln zeigen vor allem eine Küche, die Gemeinschaft über geteilte Lieblingsgerichte organisiert.