Klassische Schwäbische Spätzle
Ein traditioneller süddeutscher Nudelklassiker. Die unregelmäßig geformten, weichen Teigwaren aus Eiern, Mehl und Salz sind die perfekte Beilage zu deftigen Fleischgerichten oder der Star in herzhaften Käsespätzle.
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Zubereitung
Teigzubereitung
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1
Trockene Zutaten mischen
Gib das Mehl und das Salz in eine große Rührschüssel und vermische beides gründlich miteinander.
-
2
Teig schlagen
Füge die Eier und das lauwarme Wasser hinzu. Schlage den Teig mit einem Holzlöffel kräftig auf, bis er deutliche Blasen wirft und eine zähflüssige, klebrige Konsistenz erreicht. Er muss zäh vom Löffel fließen, ohne sofort zu reißen.
- 💡 Sollte der Teig zu fest sein, gib vorsichtig noch einen winzigen Schluck Wasser hinzu. Bei zu flüssigem Teig hilft ein wenig mehr Mehl.
-
3
Teig ruhen lassen
Lasse den Teig abgedeckt für etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, damit das Mehl optimal quellen kann.
Kochen und Servieren
-
4
Wasser aufsetzen
Bringe in einem großen Kochtopf reichlich Salzwasser sprudelnd zum Kochen.
-
5
Spätzle formen
Gib den Teig portionsweise in das kochende Wasser. Verwende dafür einen Spätzlehobel, eine Spätzlepresse oder schabe den Teig traditionell von einem nassen Holzbrett in feinen Streifen direkt in das Wasser.
-
6
Garen
Koche die Spätzle kurz, bis sie an die Wasseroberfläche steigen. Dies dauert meist nur etwa ein bis zwei Minuten.
- 💡 Arbeite in mehreren kleinen Portionen, damit das Wasser nicht zu stark abkühlt und die Spätzle im Topf nicht zusammenkleben.
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7
Abtropfen
Hebe die fertigen Spätzle zügig mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser und lasse sie gut abtropfen. Serviere sie direkt warm oder verarbeite sie zu Käsespätzle weiter.
Nachgekocht 1
@rezeptwissen-redaktion
Wikipedia-Bild - Spätzle-02.jpg - Foto: Kobako - CC BY-SA 2.5
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