Landschaft & regionale Stimmen
West-, Zentral- und Ostbhutan setzen andere Getreide, Fermente und Schärfegrade ein; Höhe bestimmt den Vorrat.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Bhutanische Küche kombiniert Reis, Chili, Käse, Buchweizen und Gemüse. Chili dient häufig als Hauptzutat und nicht nur als Gewürz.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich roter Reis, Chili, Datshi-Käse, Buchweizen, Kartoffeln und Yakprodukte. Gewürze werden geröstet, gemahlen, in Fett geöffnet oder am Ende als Tadka zugegeben. So entsteht Tiefe in Schichten, nicht bloß pauschale Schärfe.
Von Ort zu Ort
West-, Zentral- und Ostbhutan setzen andere Getreide, Fermente und Schärfegrade ein; Höhe bestimmt den Vorrat.
Ema Datshi schmort Chili mit Käse, Buchweizen wird zu Nudeln und Pfannkuchen, Fleisch getrocknet. Schlichte Brühen und Reis fangen die Schärfe auf.
Gemeinsam essen
Eine Mahlzeit verbindet mehrere Geschmacksrichtungen auf einem Teller oder in vielen Schalen. Brot wird zum Aufnehmen genutzt, Reis bindet Saucen, und Beilagen verändern jeden Bissen.
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