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Rauchemaad (Erzgebirgischer Kartoffelkuchen)
Eine Station der Deutsche Küche

Rauchemaad (Erzgebirgischer Kartoffelkuchen)

Ein herzhafter Klassiker aus dem Erzgebirge: Goldbraun gebratener Kartoffelkuchen aus gekochten Kartoffeln. Außen herrlich knusprig, innen zart – wahlweise süß mit Apfelmus oder herzhaft serviert.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
Von Rezeptwissen Redaktion Veröffentlicht am 20.03.2026
Deutsche Küche →
Arbeitszeit ca. 15 Min.
Kochzeit ca. 15 Min.
Gesamtzeit ca. 30 Min.
Schwierigkeit Einfach

Zubereitung

Vorbereitung

  1. 1

    Kartoffeln pellen

    Pelle die am Vortag gekochten Pellkartoffeln sorgfältig ab.

  2. 2

    Zerkleinern

    Reibe die Kartoffeln mit einer groben Reibe in eine Schüssel oder zerdrücke sie mit einem Kartoffelstampfer zu einer gleichmäßigen, aber nicht zu feinen Masse.

  3. 3

    Würzen

    Füge eine kräftige Prise Salz hinzu und vermenge die Masse vorsichtig.

In der Pfanne braten

  1. 1

    Fett erhitzen

    Erhitze das Butterschmalz (oder Leinöl) in einer schweren Pfanne, bis es heiß ist.

  2. 2

    Masse einfüllen

    Gib die Kartoffelmasse in die Pfanne und drücke sie mit dem Rücken eines Löffels oder einer Palette fest, bis sie gleichmäßig etwa 1 cm dick am Pfannenboden verteilt ist.

  3. 3

    Knusprig braten

    Brate den Kartoffelkuchen bei mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten goldbraun.

    • 💡 Wende die Rauchemaad während des Bratens nicht! Sie wird traditionell nur von einer Seite knusprig gebacken.

Servieren

  1. 1

    Anrichten

    Stürze den Kuchen vorsichtig auf einen großen Teller, sodass die knusprige Unterseite nun oben liegt.

  2. 2

    Veredeln

    Bestreiche die heiße Oberfläche sofort mit der restlichen Butter, damit sie schmilzt und in den Kuchen einzieht.

  3. 3

    Beilage wählen

    Serviere die Rauchemaad sofort heiß. Reiche dazu nach Geschmack Apfelmus, Beerenkompott oder bestreue sie einfach mit etwas Zucker.

Nachgekocht 1

Cook Snap von rezeptwissen-redaktion

@rezeptwissen-redaktion

Rauchemaad – Foto: Dor Jörsch (CC BY-SA 4.0)

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