Landschaft & regionale Stimmen
Transsilvanien, Moldau, Walachei, Banat und Dobrudscha unterscheiden sich in Gewürzen, Teigen, Fisch und Säure. Donaudelta und Karpaten liefern eigene Vorräte.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Rumänische Küche verbindet Mais, Kohl, Bohnen, Schweinefleisch und Milchprodukte mit osmanischen, balkanischen, ungarischen und mitteleuropäischen Einflüssen.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Maisgrieß, Kohl, Bohnen, Schweinefleisch, Pflaumen und Schafskäse. Fermentieren, Einlegen, Räuchern, Backen und langsames Schmoren verlängern die Saison. Dill, Pilze, Sauerrahm, Wurzelgemüse und kräftige Brühen schaffen vertraute Tiefe.
Von Ort zu Ort
Transsilvanien, Moldau, Walachei, Banat und Dobrudscha unterscheiden sich in Gewürzen, Teigen, Fisch und Säure. Donaudelta und Karpaten liefern eigene Vorräte.
Mămăligă wird weich oder schnittfest gekocht, Kohlblätter gefüllt, Fleisch geräuchert und Suppen mit Borș gesäuert. Pflaumen erscheinen frisch, getrocknet und gebrannt.
Gemeinsam essen
Große Schüsseln, Brote und gefüllte Teige laden zum Teilen ein. Gastfreundschaft zeigt sich in Nachschlag, eingelegten Beilagen und einer Folge aus herzhaften und süßen Speisen.
20 Gerichte im Archiv