Landschaft & regionale Stimmen
Oaxaca, Puebla, Yucatán, Veracruz, der Norden und die Pazifikküste unterscheiden sich in Maisformen, Moles, Fleisch, Meeresfrüchten und säuerlichen Würzungen deutlich.
Rezepte, Aromen und Tischkultur
Kulinarisches Porträt
Mexikanische Küche baut auf indigenen Grundlagen wie Mais, Bohnen, Kürbis und Chili auf und verarbeitet koloniale sowie regionale Einflüsse zu eigenständigen Formen.
Die kulinarische Handschrift
In der Vorratskammer begegnen sich Mais, Bohnen, Chili, Tomaten, Avocado und Kürbis. Mahlen, Rösten, Schmoren, Grillen und Frittieren verbinden indigene Grundlagen mit afrikanischen, europäischen und asiatischen Einflüssen.
Von Ort zu Ort
Oaxaca, Puebla, Yucatán, Veracruz, der Norden und die Pazifikküste unterscheiden sich in Maisformen, Moles, Fleisch, Meeresfrüchten und säuerlichen Würzungen deutlich.
Nixtamalisation macht Mais formbar und nahrhaft. Chilis werden frisch, getrocknet, geröstet oder eingeweicht verwendet; Salsas und Moles entstehen durch sorgfältiges Mahlen und Rösten.
Gemeinsam essen
Märkte, Straßenstände und Familientische gehören zusammen. Viele Gerichte werden vorbereitet, gefüllt oder belegt und erst durch gemeinsame Beilagen zur vollständigen Mahlzeit.
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